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Eine kontinuierlich steigende Nachfrage und immer weiter verbesserte Produktionstechniken haben ein sehr umfangreiches und vielseitiges Angebot an Folien für den Transfer auf Textilien entstehen lassen. Bei der Bedruckung von Textilien wie T-Shirts, Hosen, Sporttrikots, Nylonjacken, aber auch bei ganz anderen Materialien bieten sich dem Anwender immer größere Gestaltungsmöglichkeiten. Eine gebräuchlichsten Folien für den Transfer sind Flex- und Flockfolien.

Was ist Flexfolie?

Flex ist ein Material aus PVC oder sehr dünnem Polyurethan mit einer reflektionsfreien, matten Oberfläche und weichem Griff. Flex wird aufgrund seiner Belastbarkeit und Waschbarkeit bei bis zu 80°C hauptsächlich für Drucke auf Sport- und Berufskleidung angewendet.

Flexfolie ist mit oder ohne klebender Trägerfolie erhältlich. Der Vorteil des klebenden Trägers besteht darin, beim Plotten abgefallene Pünktchen oder Buchstaben leicht wieder repositionieren zu können. Außerdem lässt sich das Transfer, aufgrund der leicht klebenden Eigenschaft, leichter auf dem Textil positionieren (s. Poli Flex).

Flexfolie aus Polyurethan ist, wie Eingangs erwähnt, sehr dünn und vor allem PVC-frei und zumindest bei Poli- und Power Flexauch frei von Weichmachern und Schwermetallen und somit eine sehr umweltverträgliche Variante. (s. Poli Flex).

Flexfolie mit nicht klebendem Träger lässt sich nach dem Entgittern besser übereinanderlegen, da es nicht zusammenklebt. Bei einer Großproduktion kann das ein wichtiger Aspekt sein. (s. Flex).

Was ist Flockfolie?

Die Flockfolie erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Sie hat eine samtartige Oberfläche aus z.B. Viskose- oder Polyamidfasern, verfügt über einen weichen Griff und stellt eine gute Alternative zur Flexfolie dar, da sie sich für die gleichen Anwendungen eignet.

Eine gute Flockfolie erkennen Sie zum einen daran, dass sie gut und hochwertig aussieht, waschbeständig ist (also nicht die Flockfasern beim Waschen verliert!) und natürlich sehr haltbar ist. Zum anderen lassen sich gute Folien aber vor allem einfach und schnell verarbeiten und helfen somit Arbeitszeit zu sparen und Ihre Nerven zu schonen! (s. Transflock)

Wie wird es gemacht?

  1. Die am PC gestaltete Vorlage wird i.d.R. spiegelverkehrt über einen Plotter ausgegeben. D.h. die Transferfolie wird vom Plotter "ausgeschnitten", ohne dass die Trägerfolie durchtrennt wird.
  2. Jetzt wird die Vorlage "entgittert", also das über das Vorlagenmotiv hinausgehende Transfermaterial, wenn nötig mit einer Pinzette, von der Trägerfolie abgetragen. 
  3. Die Folien werden nun mit der Kleberseite nach unten auf das Textil aufgelegt. Da die Trägerfolien üblicherweise transparent sind, läßt sich das ausgeplottete (noch auf der Folie haftende) Design sehr leicht auf dem Textil ausrichten. 
  4. Das verbleibende Vorlagenmotiv wird schließlich mit der Thermotransferpresse "transferiert". 
  5. Die Trägerfolie wird entfernt, wenn das Transfer abgekühlt ist.

 

Was ist Siebdruck?

http://de.wikipedia.org/wiki/Siebdruck

 

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